• Wochenspruch
    Wochenspruch

    Ja, ich erachte es noch alles für Schaden gegenüber der überschwänglichen Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn. Um seinetwillen ist mir das alles ein Schaden geworden, und ich erachte es für Dreck, auf dass ich Christus gewinn.

    Philiper 3,8

  • неделя Приветствие
    неделя Приветствие

    И не только это, но и все прочее я считаю потерей в сравнении с бесценным познанием моего Господа Иисуса Христа... ... Письмо Филиппийцам 3,8

  • Glaubensbekenntnis der ECG-Hannover
    Glaubensbekenntnis der ECG-Hannover
  •  Unsere Jugend
    Unsere Jugend

Die Evangeliums-Christen-Gemeinde Hannover besteht seit 1994 in Hannover. Wir verstehen uns als eine der vielen christlichen Ortsgemeinden, die zur weltweiten Gemeinde Jesu gehört. Die Gemeinde ist als Verein beim Amtsgericht Hannover in das Vereinsregister eingetragen.

WIR GLAUBEN

An den dreieinigen, ewigen, alleinheiligen, barmherzigen und gerechten Gott, der sich durch den Sohn im Heiligen Geist offenbart hat.

Nach dem Zeugnis der Bibel, als Quelle der göttlichen Offenbarung, hat Gott die Welt und die Menschen geschaffen.

Jesus Christus, der ewige Sohn Gottes, wurde als Mensch durch die Jungfrau Maria geboren, um durch sein sündloses Leben und den Opfertod und Menschen von unserer Sünde und dem ewigen Tod zu erlösen.

Der Heilige Geist verwirklicht die Erlösung im glaubenden Menschen. Er zeigt ihm seine Sünden, führt zu Jesus Christus, bewirkt die Wiedergeburt nach seiner Bekehrung und bestätigt die Erlösung, welche in der Vollendung im Himmel mündet.

Jeder Mensch ist von Gott eingeladen, im Glauben zu ihm zu kommen, Vergebung zu empfangen und durch die Kraft Gottes ein neues Leben zu beginnen.

UNSER ZIEL

Ist ein Leben zu führen, das Gott ehrt und seinen Absichten entspricht. Darum wollen wir uns und auch den anderen die frohe Botschaft von Jesus Christus verkündigen. Dies kann nicht nur in Worten geschehen, sondern äußert sich immer in Taten der Liebe. Verschiedene Arbeitsgruppen der Gemeinde bemühen sich diesen Auftrag zu erfüllen.

Die eigene Familie ebenso wie die Kinder der Gemeindemitglieder liegen uns besonders am Herzen. Deshalb wird ein Bibelunterricht für die Kinder durchgeführt.

In regelmäßigen Gottesdiensten, Jugendveranstaltungen und Vorträgen sollen wir die Botschaft der Liebe Gottes allen Menschen verkündigen.

Im Ausland haben sich für die Gemeinde Aufgabenfelder geistlicher und humanitärer Art in der Ukraine, Weißrussland, Kasachstan und Rumänien ergeben. In diesen Ländern unterstützen wir Gemeinden und organisieren Transporte mit Hilfsgütern.

 

Die notwendigen finanziellen Mittel werden aus freiwilligen Spenden bestritten. Diese Arbeit versteht sich nicht als Verdienst bei Gott und Menschen, sondern als Liebestat zur Ehre Gottes.

DER URSPRUNG

Unserer Gemeinde geht auf die Reformationszeit zurück. Diese wurde in Deutschland durch Martin Luther eingeleitet. Auf dem europäischen Kontinent gab es drei „Flügel“ der Reformation.

 

Der erste und bekannteste Flügel war selbstverständlich die evangelische Kirche. Mit den Leitsätzen „sola scriptura“ (allein durch die Bibel), „sola gratia“ (allein durch Gnade ), „sola fide“ (allein durch Glauben) und solo christo (Jesus Christus allein) begründete die evangelische Kirche ihre Trennung von der katholischen Kirche. Die anderen reformatorischen Bewegungen stimmten mit diesen Leitsätzen überein.

 

Einen weiteren Flügel gab es in der Schweiz. Unter der Führung von Ulrich Zwingli und Johannes Calvin entstand die so genannte reformierte Kirche, die heute stärker in der Schweiz, in Holland, England, Schottland und in den USA verbreitet ist als in Deutschland. Die Hugenotten in Frankreich zählen auch zu diesem Flügel.

 

Die dritte reformatorische Bewegung verbreitete sich schnell in ganz Europa, hatte aber keine zentrale Organisation und wurde von den anderen Kirchen auf Grund ihrer Lehre von der Glaubenstaufe verdrängt, bekämpft und unterdrückt. Die Anhänger dieser Bewegung lehnten die Säuglingstaufe als unbiblisch ab. Die Kinder der ersten Generation wurden als Säuglinge getauft, ließen sich aber später als Erwachsene noch einmal ganz bewusst taufen. Durch diese Praxis der ersten Generation wurde diese Gruppe spöttisch „Wiedertäufer“ genannt. Aus dieser Bewegung gingen die taufgesinnten Gemeinden und viele andere Freikirchen in vielen europäischen Ländern hervor. Ihrer Meinung nach mussten Menschen eine bewusste Entscheidung für Jesus Christus getroffen haben, bevor sie getauft werden konnten.

 

Diese freien Gemeinden, und denen auch unsere angehört, stehen folglich auf dem Boden der Reformation, die inzwischen fast 500 Jahre zurückliegt. Das ist ein elementarer Unterschied zu Sekten, von denen die meisten in den letzten 150 Jahren entstanden sind und eine von der Bibel abweichende Lehre verbreiten.