• Wochenspruch
    Wochenspruch

     Selig ist der Mann, dem der Herr die Sünde nicht zurechnet!

    Römer 4.8

  • неделя Приветствие
    неделя Приветствие

    Благословен тот, кому Бог не вменит греха

    Письмо Римлянам 4,8

  • Glaubensbekenntnis der ECG-Hannover
    Glaubensbekenntnis der ECG-Hannover
  •  Unsere Jugend
    Unsere Jugend

Wir sind etwa 80 junge Leute im Alter von 16 bis 30 Jahren, die eigentlich nicht unterschiedlicher sein könnten – und doch verbindet uns etwas. Was das ist, wollen wir mit unserem Namen InBetween ausdrücken.

Das Wort InBetween kommt aus dem Englischen und bedeutet „dazwischen“ oder „mittendrin“.

Als allererstes sagt InBetween etwas über das aus, was wir glauben: Gott hat uns Menschen geschaffen, um Gemeinschaft mit IHM zu haben. Doch wir sind seit dem Sündenfall (der Vorfall mit Adam und Eva) nicht mehr fähig, so zu leben, wie Gott es für uns vorgesehen hat. Dies erkennen wir z. B. daran, dass wir seine Gebote nicht halten können.

Ob ein Mensch nun ein richtig „schlimmer Sünder“ oder „eigentlich ganz in Ordnung“ ist spielt dabei keine Rolle - alle Menschen haben gesündigt und haben damit die Chance verspielt, Gemeinschaft mit Gott zu haben (vgl. Römer 3,23).

Es ist ein unüberbrückbarer Riss zwischen Gott und der Menschheit entstanden.

Aber weil Gott uns Menschen so sehr liebt, möchte er nicht, dass wir für immer verloren gehen. Im Buch Hesekiel lesen wir, dass Gott einen Menschen suchte, der in den Riss treten könnte – und keinen fand (vgl. Hes. 22,30).

Aus diesem Grund hat Gott seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt.

Jesus ist Mensch geworden und einen furchtbaren Tod am Kreuz gestorben. Er hat durch diesen Tod stellvertretend die Strafe für alle Sünden der Menschheit auf sich genommen. Doch die gute Nachricht dabei ist, dass er nicht tot geblieben, sondern nach drei Tagen wieder auferstanden ist und nun für uns den Weg zu Gott freigemacht hat!

Wenn wir vor Gott bekennen, dass wir schuldig geworden sind, und glauben, dass Jesus für uns persönlich in den Riss getreten ist, gibt es für uns keine Verurteilung mehr (vgl. Römer 8,1) und wir haben die Gewissheit eines ewigen Lebens in Gemeinschaft mit Gott!

Jesus ist InBetween – der Vermittler zwischen Gott und jedem einzelnen von uns.

Kurz bevor er seinen Weg ans Kreuz antrat, hat Jesus in dem Gebet für seine Jünger folgendes gesagt:

Ich habe ihnen dein Wort gegeben.

Die Welt hasst sie, weil sie genau wie ich nicht zur Welt gehören.

Ich bitte dich nicht, dass du sie aus der Welt herausnimmst,

sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.

Sie gehören genauso wenig zu dieser Welt wie ich.

Johannes 17,14-16

Albert Frey hat das in einem Lied so ausgedrückt:

Mitten in dieser Welt, doch nicht von dieser Welt –

wir gehören zu dir und doch sind wir noch hier.

 

Wir wollen es uns zur Aufgabe machen, in dieser Welt einen Unterschied darzustellen. Wir sind es, die Salz und Licht in dieser Welt sein sollen. Menschen, die nicht in der Menge untertauchen und möglichst angepasst durch das Leben gehen, sondern solche, die durch ihre guten Taten auf Gott, den Vater hinweisen, damit ER gepriesen wird (Matthäus 5,13-16)

Wir wollen Botschafter sein, die ihre Mitmenschen auf Jesus und auf den Weg zur Versöhnung mit Gott hinweisen (2. Korinther 5,18-20).

Wir sind InBetween – mitten in der Welt und doch anders als sie.